Meine Reise zu Wachstum und Bewusstsein
Willkommen auf der Seite, die dir einen Einblick in meine Motivation und meine Arbeit gibt. Erfahre mehr über meinen Weg, meine Werte und wie ich dich auf deinem Pfad zu einem erfüllteren Leben begleiten kann.

Meine Motivation:
Warum ich mich für die Arbeit in der Öffentlichkeit entschieden habe
Es gibt heutzutage unzählige Coaches, Mentoren und Trainer und es werden fast täglich mehr.
Ich selbst habe einige Coaches hinter mir und weiß, dass das Angebot am Markt ruhig noch größer werden darf, damit jeder Kunde wirklich seinen passenden Coach oder Mentor auswählen kann.
Meine eigene Reise hat mich dazu inspiriert, diesen Weg einzuschlagen und Menschen auf ihrem Weg zu spirituellem Wachstum und Bewusstseinsarbeit zu unterstützen.
Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dich dabei zu begleiten, dein volles Potenzial zu entfalten und ein bewussteres Leben zu führen.
Weiter unten auf dieser Seite kannst du meinen langen und beschwerlichen Weg lesen.

Werte, die mein Leben leiten
Bewusstheit, Achtsamkeit und Dankbarkeit sind Kernthemen in meinem persönlichen Leben.
Ich liebe es zu lernen und bilde mich stetig weiter.
Egal ob Webinare, Workshops oder Ausbildungen, ich nehme mit was sich für mich stimmig anfühlt.

Mein langer und beschwerlicher Weg
Meine Kindheit war Großteils sehr schön, aber auch bei mir gab es verschiedene Themen, die nicht so schön und teilweise sogar richtig schlimm waren.
Oft habe ich mich unverstanden gefühlt oder das ich nicht ich selbst sein durfte oder meine Emotionen nicht ausleben durfte bzw. nicht den richtigen Umgang damit gelernt habe. Häufig waren meine Eltern auch schlichtweg nicht da und ich war allein.
Hinzu kam ein tief Sitzendes Trauma von meiner Zeit als ich noch ganz klein war.
Ich hatte immer wieder Atemaussetzer, allerdings nie beim Arzt, und meine Mama wusste sich nicht anders zu helfen, als mich in der Dusche oder Badewanne mit kaltem Wasser zu schocken.
Durch den Schock atmete ich dann wieder normal weiter. Problem gelöst, könnte man denken. Allerdings hat das ein tiefes Trauma in mir ausgelöst, das mich Jahrelang immer wieder blockierte und ängstigte.
Lange Zeit wusste ich nicht mal etwas davon, bis wir bei einem Familiengespräch mal darüber redeten. Doch die ganze Zeit hat es unbewusst in mir gearbeitet.
Wir zogen des Öfteren um und so musste ich mir immer wieder einen neuen Freundeskreis suchen. So kam es, dass ich mit ungefähr 13 Jahren in einen negativen Freundeskreis kam. Keine Frage, ich fühlte mich gut mit diesen "Freunden", schließlich war ich nicht mehr allein. Allerdings waren sehr bald Alkohol und später auch Drogen in meinem Alltag.
Erst als ich erfuhr, dass ich schwanger war, mit gerade einmal 14 Jahren, konnte ich mich aus diesem Umfeld lösen. Mein Sohn war damals meine Rettung!
Während der Schwangerschaft, also mit ungefähr 15 Jahren, bis ich ungefähr 20 Jahre alt war, erlebte ich außerdem regelmäßigen sexuellen Missbrauch.
Ich habe damals natürlich niemandem davon erzählt! Wer hätte mir denn geglaubt? Wer hätte mir helfen können? Ich hatte das Gefühl, ganz allein damit zu sein.
Als ich mit knapp über 20 Jahren meinen ersten mentalen Zusammenbruch hatte, begab ich mich endlich in Psychotherapie und holte mir Hilfe.
Doch erst viele Jahre später, ich war schon etwas über 30, erzählte ich meiner Mama und meiner Oma davon. Beide waren natürlich zutiefst geschockt. Bis dahin wusste kaum jemand davon, weil ich mich einfach nie getraut habe, offen darüber zu reden.
Seit der Geburt meiner Sohnes nahm ich stetig zu. Ich baute mir sozusagen einen Schutzpanzer für meinen Körper.
6 Jahre lang, war ich in einer sehr toxischen Beziehung mit einem starken Borderliner. Doch auch nachdem unsere Beziehung beendet war lebten wir so, als wären wir immer noch zusammen. Ich war jeden Tag bei ihm, machte den Haushalt und unterstützte ihn wo ich nur konnte.
Wir schliefen auch weiterhin miteinander und im gleichen Bett. Für mich war es auch weiterhin eine Beziehung, doch das durfte ich nie direkt vor ihm sagen, denn dann regte er sich furchtbar auf und zog sich eine Zeit lang emotional zurück.
Aufgrund meiner Verlassensangst (Entwickelt in der Kindheit), fiel es mir schwer einfach zu gehen.
Ich habe es sogar mehrmals versucht, aber entweder fiel ich gleich auf seine Spielchen mit Druck und schlechtem Gewissen herein oder spätestens wenn er sich nach ein paar Tagen wieder meldete und mir Honig ums Maul schmierte.
Diese Beziehung hat ganze 12 Jahre gehalten.
Bis zu meinem letzten Burnout (das 3. mittlerweile) und den darauf folgenden schweren Depressionen. Ich war einen Monat lang nur noch am Weinen und wollte überhaupt nicht mehr leben! Suizidgedanken kamen ganz automatisch in meinen Kopf und traktierten mich fast täglich.
Ich meldete mich für die psychiatrische Klinik an und wurde für 3 Wochen stationär aufgenommen. Das war zur Frühlingszeit und im Sommer bekam ich sogar schon einen Platz für eine Psycho-Rehabilitation.
In dieser Zeit schaffe ich es, mich endlich von ihm zu lösen. Mir kam zugute, dass er sich auch immer seltener meldete, weil er mit meiner Situation, dass ich jetzt mal diejenige war, die Hilfe und Unterstützung brauchte, nicht umgehen konnte.
War ich es doch bisher, die ihn bis dahin immerzu in allem Unterstützt hat.
So kam es, das mir endlich bewusst wurde: SO KANN ES NICHT WEITER GEHEN!
All mein spirituelles Wissen das ich über viele Jahre angesammelt habe und die jahrelange Persönlichkeits- und Bewusstseinsarbeit brachten überhaupt nichts, wenn ich nicht endlich in die Umsetzung kam. Theoretisches Wissen alleine reicht nun mal nicht aus, man muss auch etwas für ein bessres Leben tun.
Wie du siehst, habe ich schon einiges durchgemacht und durchgestanden. Genau das macht mich heute allerdings auch zu dem Menschen, der ich geworden bin. Und ich bin wirklich stolz darauf, wer ich heute bin.
Heute weiß ich wie es geht und wie es nicht geht.
Ich bilde mich immer noch stetig weiter, allerdings setze ich das gelernte diesmal auch wirklich um und integriere es in meinem Alltag.
Genau so habe ich mir jetzt ein erfülltes Leben kreiert, das jeden Tag noch besser werden darf.
Natürlich habe auch ich immer mal wieder irgendwelche Themen im Alltag, doch heute weiß ich, wie ich besser darauf reagiere und es dann lösen kann.
Dein Weg zu mehr Bewusstsein und Glück
Ich möchte Menschen unterstützen, die tägliche Herausforderungen meistern und Blockaden überwinden wollen sowie spirituelles Wachstum mit Bewusstseinsarbeit verbinden möchten.
Meine idealen Klienten sind bereit, selbst die Verantwortung zu übernehmen, an sich zu arbeiten und sehnen sich nach einem authentischen, glücklicheren und erfüllterem Leben.
Lass uns diesen Weg gemeinsam gehen.
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